Navigation und Service

Logo: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Botschafter/innen der Pflege-Charta



„Für den Zusammenhalt der Gesellschaft sind Werte wie Fürsorge, Zuwendung, Verantwortung und Verlässlichkeit sowohl im Privaten wie auch in der Arbeitswelt grundlegend wichtig. Menschen pflegen heißt, Verantwortung zu übernehmen. Um dieser wichtigen Aufgabe gerecht werden zu können, sollten pflegende Angehörige und professionelle Pflegekräfte in unserer Gesellschaft, wo es nur geht, tatkräftig unterstützt werden. Als Unternehmerin und Präsidentin der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ist es mir eine Herzensangelegenheit, die Pflege von Angehörigen mit den Anforderungen eines Berufsalltags durch geeignete Rahmenbedingungen in eine ausgewogene Work-Life-Balance zu bringen.“

Liz Mohn, Unternehmerin

______________________________________________________________________

„Die schon vom Grundgesetz garantierte Würde des Menschen gilt auch besonders für alte und kranke Menschen. Lebensqualität für Hilfe- und Pflegebedürftige zu erreichen, ist gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung von Politik, Freier Wohlfahrtspflege und Pflegekassen. „Pflegezeit ist Lebenszeit”. Die Freie Wohlfahrtspflege fördert die Pflege-Charta praxisnah, um gemeinsam den Weg zur guten Pflege zu gehen.”

Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und Vizepräsidentin des Deutschen Roten Kreuzes

______________________________________________________________________

„Das Thema Pflege ist heute aktueller denn je. Dabei halte ich es für ganz wichtig zu erkennen, dass es nicht allein um die Lebenssituation der älteren Bevölkerungsgruppe geht. Vielmehr müssen wir uns alle die Frage stellen, wie wir in Zukunft das Zusammenleben der Generationen gestalten wollen.

 

Monika Piel, Intendantin des WDR

______________________________________________________________________

„Jeder von uns kann einmal pflegebedürftig sein - das Thema geht uns alle an! Ich setze mich für die Verbreitung der Pflege-Charta ein, weil sie Respekt für Pflegebedürftige und Pflegende einfordert!

 

 

Senta Berger, Schauspielerin

______________________________________________________________________

„Als Präsidentin der Deutschen Schmerzliga setze ich mich für eine bessere Lebensqualität von Menschen mit chronischen Schmerzen ein, dazu gehören auch viele pflegebedürftige Menschen. Und ich stelle fest, dass wir verlernt haben, hilfe- und pflegebedürftige Menschen als das anzusehen, was sie sind: Menschen wie Du und ich. Ich unterstütze die deutsche Pflege-Charta, weil sie die Rechte dieser Menschen definiert und dazu beiträgt, dass die Pflege im Sinne einer selbstbestimmten Lebensführung pflegebedürftiger Menschen weiterentwickelt wird.”

Dr. Marianne Koch, Internistin, Präsidentin der Deutschen Schmerzliga

______________________________________________________________________

„Die Pflege-Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen bestärkt uns in unserer berufsethischen Auffassung. Als Rotkreuzschwestern haben wir unmissverständlich formuliert: Unser Ziel ist es, die Selbstbestimmung und weitestgehende Selbstständigkeit des Menschen zu erhalten. Wir verstehen Pflegebedürftigkeit, Krankheit oder Alter nicht als Leistungsverlust, sondern als Entwicklungsstufe, in der individuelle Förderung und Begleitung möglich sind.”

Generaloberin Sabine Schipplick, Präsidentin des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK

______________________________________________________________________

„Nach dem Vorbild Jesu gelten die Sorge der Kirche und ihr caritatives Handeln seit jeher den Kranken und den Pflegebedürftigen. Pflege ist immer auch eine zwischenmenschliche Beziehung. Wenn die Pflege-Charta ausdrücklich hervorhebt, dass der Mensch begrenzt und hilfsbedürftig ist, dann leistet sie einen wertvollen und wichtigen Beitrag zur Würdigung der Pflege. Auf den Anderen in verschiedenen Lebensabschnitten angewiesen zu sein, ist zutiefst menschlich: Auch Pflegezeit ist wertvolle Lebenszeit.”

Pater Dr. Hans Langendörfer SJ, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz

______________________________________________________________________

„Die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen muss über Pflegeeinrichtungen hinaus in unserer Gesellschaft Beachtung finden und menschenwürdige Pflege ermöglichen. Neben den pflegerischen und unterstützenden Leistungen sind auch Werte wie Menschenwürde, Freiheit und Selbstbestimmung maßgeblich. Nur wenn sich die für pflegebedürftige Menschen zu erbringenden Leistungen an solchen Werten orientieren, werden wir als Gesellschaft unserem verfassungsgemäßen Auftrag der Bewahrung der Menschenwürde gerecht, der zutiefst im christlichen Verständnis des Menschen als eines Ebenbildes Gottes wurzelt. ”

Dr. Ulrich Fischer, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden

______________________________________________________________________

„Pflege braucht weit mehr Öffentlichkeit als bisher - denn es ist ein Thema, das uns alle betrifft! Viele Menschen wissen viel zu wenig über Pflegeangebote in Deutschland - das müssen wir ändern, damit Pflege ein realistisches Gesicht bekommt. Ich unterstütze die Pflege-Charta, weil sie aufzeigt, was gute Pflege ist und was jeder erwarten kann, wenn er Hilfe benötigt.”

Dagmar Berghoff, Moderatorin

______________________________________________________________________

„Wer im Alter selbstbestimmt leben will, sollte sich frühzeitig über Möglichkeiten des Wohnens und der Pflege informieren -und ganz eigene Entscheidungen treffen. Wichtig ist, zu wissen, wie man leben will, wie das realisiert werden kann und was man von den Institutionen und Menschen, die einem dabei helfen, erwarten kann.”

Liselotte Vogel, Buchautorin

Info-Telefon: 0180-222-00-32

6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent aus dem Mobilfunknetz

Aktuelle Notizen

NEU: Arbeits- und Schulungsmaterialen zur Pflege-Charta für die Pflegepraxis jetzt online.
Hier...

Europäische Kommission fördert Projekt zur Verbesserung der Qualität der Langzeitpflege in Europa - Umsetzungsansätze der deutschen Pflege-Charta sind beispielgebend
Mehr...

Die 8 Artikel als Plakat


Das Plakat
bestellen
oder
herunter-
laden